Würzburg

MP+Warum die Würzburger Kickers plötzlich in Schwung kommen

Gegen den FC Pipinsried feiern die Würzburger Kickers einen deutlichen 6:0-Erfolg. Gründe für den Aufschwung nach den beiden enttäuschenden Auftritten zum Saisonstart.
Pure Freude: (von links) Benyas Junge-Abidol, Saliou Sane und Maximilian Zaiser bejubeln das dritte von sechs Toren der Würzburger Kickers gegen Pipinsried.
Foto: foto2press/Frank Scheuring | Pure Freude: (von links) Benyas Junge-Abidol, Saliou Sane und Maximilian Zaiser bejubeln das dritte von sechs Toren der Würzburger Kickers gegen Pipinsried.

Peter Kurzweg sagte es kurz und knapp. "Das tut jetzt einmal gut", rief der Kapitän den Berichterstattern zu bevor er nach dem 6:0-Sieg seiner Würzburger Kickers gegen den zeitweise überfordert wirkenden FC Pipinsried in die Kabine ging. Die sechs Treffer waren Balsam für die Kickers-Seele, die so lange so gelitten hatte. Gründe warum die Kickers, die sich gegen Aufsteiger Hankofen-Hailing (1:1) und beim 1. FC Nürnberg II (0:2) so schwer taten Torgefahr zu erzeugen, nun ganz anders auftraten:Die mutige AufstellungWenn nicht jetzt, wann dann, schien sich auch Marco Wildersinn gedacht zu haben.

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