Zehnkämpfer Kaul sieht Corona-Fall Geschke als Warnung

Niklas Kaul       -  Will sich zunächst an die heißen Bedingungen gewöhnen: Zehnkämpfer Niklas Kaul.
Foto: Dietmar Stiplovsek/APA/dpa/Archivbild | Will sich zunächst an die heißen Bedingungen gewöhnen: Zehnkämpfer Niklas Kaul.

„Es verdeutlicht noch einmal mehr, dass wir auch in dem olympischen Dorf sehr darauf aufpassen müssen, mit wem wir uns treffen, mit wem wir uns zusammen aufhalten, und diese Kontakte möglichst minimieren müssen”, sagte der 23-jährige Mainzer der Deutschen Presse-Agentur auf seinem Flug nach Tokio. Der Fall zeige auch, „dass so eine Blase nicht immer komplett funktioniert. Wir müssen natürlich hoffen, dass es nicht mehr wird.” Kaul verwies auf seiner Anreise zugleich darauf, dass er noch keinen genauen Einblick aus erster Hand in das Hygienekonzept vor Ort habe.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung