Würzburg

Wie Armut heute im Kloster gelebt wird

Franziskaner verpflichten sich zu einem Leben in Armut, doch besitzen sie heute Handy und Laptop. Drei Brüder erzählen, warum Armut mehr bedeutet, als kein Geld zu haben.
Armut spielt bei den Franziskanern eine große Rolle: Konrad Schlattmann in der Klosterkapelle der Würzburger Franziskaner-Minoriten. Foto: Thomas Obermeier
Wer den Konvent der Franziskaner in der Würzburger Altstadt betritt, denkt an vieles - doch nicht an ein Leben in Armut. Durch eine große, moderne Fensterfront blickt man zum Empfang, innen ist massives, edles Parkett verlegt, im Gemeinschaftsraum lädt eine lange Tafel mit gepolsterten Stühlen zum Verweilen ein. Eine Schale mit Süßigkeiten steht auf einem kleinen Tisch, daneben eine angebrochene Tüte Knabberzeug. Die Türen öffnen sich über Chipkarten.
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