Info-/3D-Grafiker in der Main-Post: Wie kreative Köpfe für den Durchblick sorgen

von Delia-Sophie Helfenbein
vom 31. Aug. 2020

„Man muss sich immer was ausdenken und kreativ sein“, sagt Jutta Glöckner über ihren Beruf als Infografikerin bei der Main-Post. Die 46-jährige Fränkin arbeitet seit ihrer Ausbildung im Unternehmen und schätzt die Abwechslung in ihrem Job.

Dem kann ihr Kollege Konrad Jarysto nur zustimmen, der von Infografiken über Erdbeeren bis zur 3D-Grafik eines Gebäudes schon so manche Information in eine Darstellung gepackt hat. Auch er hat seine Ausbildung zum Mediengestalter bei der Main-Post absolviert.

Der Job als Grafiker bei der Main-Post ist abwechslungsreich und vielfältig

Jutta Glöckners Aufgaben bei der Main-Post reichen vom Erstellen von Diagrammen und Karten, bis zum Kreieren des optischen Erscheinungsbildes der Zeitung. Die Grafikerin musste sich im Laufe der Jahre in ihrem Job, bedingt durch die Digitalisierung und den Wandel der Medienwelt, immer wieder neu erfinden. Ihr Ausbildungsberuf trug damals noch den Namen „Schriftsetzerin“, was dem heutigen Mediengestalter entspricht.

Sie lernte dort vor allem handwerkliche Techniken, um beispielsweise das Zeitungslayout zu erstellen. Die Zeitungsmontage, in der Jutta nach ihrer Ausbildung arbeitete, „lief noch handwerklich und mit Papier“, erklärt sie. Heute sind Jobs wie der des Grafikers digital geprägt. Man arbeitet mit einer Software auf dem PC-Bildschirm. Diese Veränderungen in Juttas Beruf sind auf der einerseits herausfordernd, andererseits schätzt die 46-Jährige schätzt, dass es nie langweilig wird. Was Jutta sicherlich hilft, die Veränderungen zu meistern, ist ihr Lebensmotto: Gelassenheit in allen Situationen.

75 Jahre Main-Post       -  Jutta Glöckner und Konrad Jarysto arbeiten als Infografiker bei der Main-Post und sorgen so bei komplexen Themen für den Durchblick.
Jutta Glöckner und Konrad Jarysto arbeiten als Infografiker bei der Main-Post und sorgen so bei komplexen Themen für den Durchblick. Foto: Chris Weiß

Konrad Jarysto erstellt in seinem Beruf 3D-Grafiken für die Zeitung und für externe Kunden, gestaltet ganze Zeitungsseiten und vieles mehr. Für ihn sei der Job interessant, da er mit vielen verschiedenen Themen in Berührung käme, mit welchen er sich privat nicht auseinandersetzen würde. In seinem Privatleben beschäftigt er sich gerne mit dem Thema Musik: Konrad spielt Gitarre und Klavier und lebt so auch außerhalb seines Jobs seine Kreativität aus.

Passen Struktur und Kreativität im Job zusammen?

Die Grafiker sind die erste Anlaufstelle im Unternehmen, wenn Redakteure ihre Ideen in eine Darstellung bringen wollen. Komplexe Sachverhalte werden von den kreativen Grafikern veranschaulicht, sodass man sie auf den ersten Blick versteht. Konrad Jarysto berichtet, dass dies seinen Job hilfreich für die gesamte Redaktion macht. Was dem 31-jährigen Grafiker in seinem Beruf oft nicht leicht falle, sei seine Zeit einzuteilen und Prioritäten richtig zu setzen. „Natürlich denkt jeder, der zu dir kommt und eine Idee hat, dass sein Problem das wichtigste ist und am schnellsten erledigt werden sollte. Hierbei dann abzuwägen, was man zuerst macht, ist manchmal eine Herausforderung“, sagt Konrad. In dem Job als Grafiker sollte man, neben kreativem Können, also auch strukturiert sein und Organisationstalent haben.

„Größter Pluspunkt sind die Kollegen in der Main-Post“

Kreativität und Organisation, kombiniert mit positivem Arbeitsklima, machen den Beruf von Konrad Jarysto und Jutta Glöckner erst richtig attraktiv. Die beiden sind sich einig über das, was sie besonders an ihrem Arbeitsumfeld schätzen. „Größter Pluspunkt sind die Kollegen“, sagt Konrad. Man arbeite auf Augenhöhe mit den Kollegen und dem Chef. Grund genug für die beiden, der Main-Post treu zu bleiben.

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