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Loipenvergnügen für jeden Anspruch

 

Allein auf weiter Spur. FOTO: KEVIN VOIGT/REGIONALVERBUND THÜRINGER WALD

Eingebettet in seine Hausberge Pröller, Predigtstuhl und Hirschenstein liegt St. Englmar auf einer Höhenlage zwischen 800 und 1095 Metern an einem Südhang. Die Wintersportregion ist, wie der gesamte Bayerische Wald, lawinen- und fönfrei und besonders beliebt bei Langläufern. Acht Loipen mit insgesamt 74 Kilometer Länge führen im DSV nordic aktiv Langlaufzentrum St. Englmar-Hirschenstein durch stille Winterwälder und zu Aussichtspunkten mit herrlichem Ausblick über die weitläufige Donauebene und die benachbarten Bayerwald-Tausender.
   

Pfeffer´s GmbH Monika & Rainer Pfeffer

Die Hochwaldloipe mit Start in Sankt Englmar ab Predigtstuhl dient als Übungsloipe für Anfänger und weist kaum Schwierigkeiten auf. Anspruchsvolleres Terrain erwartet geübte Langläufer etwa auf der Hirschensteinloipe mit den Varianten Knogl und Ödwies sowie auf der rund sechs Kilometer langen, schweren Skating-Wettkampfloipe Schopf zwischen Schwarzach und Grandsberg. tt

www.urlaubsregion-sanktenglmar.de
  


Wo das Skilaufen erfunden wurde

Wer hat das Skifahren erfunden? Pfarrer Johann Josef Imseng! Das sagen zumindest die Menschen in Saas-Fee im Schweizer Kanton Wallis. Denn als im Winter 1849 ein Hilferuf beim Pfarrer einging, zog dieser seine Bergschuhe an, band sie an zwei Holzlatten und fuhr hinunter nach Saas-Grund.

Die Spuren der ersten Skier reichen aber bis in die Steinzeit zurück und wurden in den Moorböden Skandinaviens gefunden. So hat der Pfarrer zwar nicht das Skifahren erfunden, aber den Tourismus nach Saas-Fee gebracht, weil er im Pfarrhaus Gäste beherbergte und als Bergführer begleitete.

Auch in diesem Winter gibt es einige Orte in der Schweiz, die die historische Ski-Tradition wiederaufleben lassen. jpb

www.MySwitzerland.com
  

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