Rutschgefahr auf glatten Bodenbelägen
Anzeige

Rutschgefahr auf glatten Bodenbelägen

Im Badezimmer lauern Unfallrisiken

Rutschgefahr auf glatten Bodenbelägen

Feuchte und nasse Böden im Badezimmer stellen eine Rutschgefahr dar. Spezielle Beschichtungen sorgen für Abhilfe. FOTO: DJD/SUPERGRIP ANTIRUTSCH/OLEZZO - STOCK.ADOBE.COM

Von der Nasszelle zum Wellnessbad: Das Badezimmer hat in den vergangenen Jahren enorm an Stellenwert gewonnen. Für viele ist es heute der Lieblingsraum im Zuhause, um Ruhe und Entspannung zu finden. Gleichzeitig sind damit die Wünsche an eine hochwertige und behagliche Einrichtung gewachsen. Vor allem Bodenbeläge und Wandfliesen prägen die Atmosphäre dieses Bereichs. Neben der Optik wird bei der Auswahl der Fliesen allzu oft die Funktionalität vernachlässigt. Dabei stellen rutschige Oberflächen ein latentes Unfallrisiko dar.

Im Badezimmer lauern Unfallrisiken

Vorhandene Böden rutschsicher machen

Feuchte Raumluft ist im Badezimmer keine Seltenheit. Wenn dazu noch einige Seifenspritzer auf dem Boden landen und die Oberfläche der Fliesen generell etwas rutschig ist, kommt es schnell zu einem Sturz mit schmerzhaften Folgen. Daher gilt auch hier: Vorsicht ist besser als Nachsicht – zum Beispiel mit einer speziellen Anti-Rutsch-Behandlung. So sorgt etwa eine Behandlung mit einem speziellen Konzentrat dafür, dass sich die Oberflächenstruktur des Bodenbelags dauerhaft verändert und rutschhemmend wird. Die Optik der Fliesen bleibt dabei voll bestehen.

Die Handhabung bei bereits verlegten Böden ist einfach: Nachdem die Oberfläche gründlich gereinigt worden ist, wird das Konzentrat gleichmäßig aufgebracht. Nach etwa 30 Minuten Einwirkzeit ist die Fläche bereits wieder betretbar. Die Behandlung eignet sich für verschiedenste Materialien wie Keramik, Feinsteinzeug, Marmor, Kalkstein, Beton, Agglo, Terrazzo, zement- oder kalkgebundene Böden sowie poliertes Feinsteinzeug. Auch für glatte Badewannen oder Duschtassen aus Emaille ist die Anwendung empfehlenswert. djd

Weitere Themen