MÜNCHEN/BERCHTESGADEN

Andrang am Obersalzberg

Die Kosten für die Erweiterung des NS-Dokumentationszentrums schießen in die Höhe
Erweiterungsbau der NS-Dokumentationsstelle eröffnet
Der Leiter des NS-Dokumentationszentrums auf dem Obersalzberg, Axel Drecoll, möchte die Bunkeranlagen in größerem Umfang zugänglich machen und in die Dauerausstellung einbinden. Foto: Foto: Peter Kneffel, dpa
Früher hat sich Adolf Hitler dort seinen zweiten Regierungssitz eingerichtet, heute ist es ein Erinnerungsort an die Verbrechen der Nationalsozialisten: das NS-Dokumentationszentrum auf dem Obersalzberg in Berchtesgaden. Täglich kämen über tausend Besucher, um sich ein authentisches Bild von Hitlers Wirkungsort zu verschaffen, berichtet Axel Drecoll, der Leiter des NS-Dokumentationszentrums. Im Ausschuss für Wissenschaft und Kunst im Landtag sagt er, dass das Interesse an Geschichte groß sei. Die Einrichtung sei für die 170 000 Besucher pro Jahr viel zu klein. Ausgerichtet sei sie nur für 30 000.
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