MÜNCHEN

Fall Gurlitt: Strafverfahren eingestellt?

Die Einigung zwischen dem Kunstsammler Gurlitt, der Bundesregierung und dem Freistaat Bayern scheint Auswirkungen auf das Strafverfahren zu haben. Die Staatsanwaltschaft Augsburg will an diesem Mittwoch eine Entscheidung im Ermittlungsverfahren gegen Cornelius Gurlitt treffen, sagte ein Sprecher – ohne jedoch ...
Salzburger Kunstfund: Die „Badeszene“ von Max Liebermann ist ein Bild von insgesamt 238 Werken, die Cornelius Gurlitt in seinem österreichischen Domizil aufbewahrt hat. Die Sammlung ist wesentlich umfangreicher als bislang bekannt. Foto: Foto: SZ-Photo, Private Sammlung Cornelius Gurlitt, Salzburg, Häntzschel
Die Einigung zwischen dem Kunstsammler Gurlitt, der Bundesregierung und dem Freistaat Bayern scheint Auswirkungen auf das Strafverfahren zu haben. Die Staatsanwaltschaft Augsburg will an diesem Mittwoch eine Entscheidung im Ermittlungsverfahren gegen Cornelius Gurlitt treffen, sagte ein Sprecher – ohne jedoch Details zu nennen. Bislang hieß es: Einen Deal wird es nicht geben. Die Behörde hatte vor zwei Jahren 1280 Bilder aus Gurlitts Münchner Wohnung unter Berufung auf den Verdacht auf ein Steuerdelikt beschlagnahmt.
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