BAD AIBLING

Gedenkstätte für Zugunglück von Bad Aibling

Es war ein Schock für ganz Bayern: In voller Fahrt krachten im Februar zwei Regionalzüge bei Bad Aibling ineinander. Für die 90 Opfer gibt es nun ein Denkmal.
Gedenkstätte für Zugunglück-Opfer in Bad Aibling
Gedenkstätte für Zugunglück-Opfer in Bad Aibling: Die rund drei Meter hohe Skulptur des Künstlers Franz Ferdinand Wörle erinnert unweit der Unfallstelle an das Zugunglück mit 12 Toten. Foto: Uwe Lein/dpa Foto: Uwe Lein (dpa)
Eine rostige Stele erinnert künftig an das Zugunglück von Bad Aibling mit zwölf Toten. Die Gedenkstätte nahe der Unfallstelle wurde am Freitag eingeweiht. Dazu kamen der katholische Weihbischof Wolfgang Bischof und die evangelische Dekanin Hanna Wirth in die oberbayerische Stadt. Die drei Meter hohe Skulptur ähnelt einer Eisenbahnschiene und soll die ganze Wucht des Frontalzusammenstoßes zweier Züge symbolisieren. Erwartet wird zudem unter anderem Bayerns stellvertretende Ministerpräsidentin Ilse Aigner (CSU). Ein Tor vom Leben in den Tod Geschaffen hat die Stele der Bildhauer Franz F. Wörle aus dem ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen