ASCHAFFENBURG

Juwelier-Überfall: Belohnung ausgesetzt

Großfahndung nach Raubüberfall in Aschaffenburg Foto: Polizei

Im Zusammenhang mit dem Raubüberfall am 12. März (Montag) auf ein Juweliergeschäft in der Aschaffenburger Fußgängerzone sind inzwischen Belohnungen in Höhe von 8.000 Euro ausgesetzt, teilt die Polizei mit.

Wie berichtet, hatten im März mehrere Täter das Juweliergeschäft in der Herstallstraße betreten. Die Täter bedrohten die Angestellten, versprühten Reizgas und raubten Schmuck im Wert von einigen hunderttausend Euro aus den Auslagen.

Die Täter flüchteten zunächst zu Fuß und anschließend mit Fahrrädern. Sie dürften im weiteren Verlauf auf einen Fluchtwagen umgestiegen sein, so die Polizei weiter.

Versicherung setzt Belohnung aus

Die Versicherung des Juweliers hat inzwischen eine Belohnung in Höhe von 5.000 Euro für Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung der Täter oder zur Wiederbeschaffung der Beute führen. Darüber hinaus hat auch das Bayerische Landeskriminalamt eine Belohnung in Höhe von 3.000 Euro für derartige Hinweise ausgesetzt.

Die Belohnungen werden unter Ausschluss des Rechtsweges zuerkannt und sind nicht für Personen bestimmt, zu deren Berufspflicht die Verfolgung strafbarer Handlungen gehört.

Wer sachdienliche Hinweise geben kann, die zur Aufklärung des Raubüberfalls beitragen könnten, den bittet die Polizei dringend, sich unter der Telefonnummer (06021) 857 1732 zu melden.

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