MÜNCHEN

Kann ein Mops ein Jagdhund sein?

Nicht alle Hunde eignen sich für den Einsatz im Wald, sagt der SPD-Abgeordnete Woerlein. Er verlangt eine gesetzliche Prüfung für Tier und Herrchen.
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Ein Mops, der geborene Jäger und Bewacher? Kommt drauf an, aus welcher Perspektive man ihn betrachtet. SPD-Mann Herbert Woerlein ist sich sicher: Das geht gar nicht. Und er wähnt die Jäger auf seiner Seite. Foto: Foto: Victoria Bonn-Meuser, dpa
Wenn Jäger beieinander sitzen, gibt es viel zu reden – gerne auch über andere Jäger. Die Jäger aus dem Landkreis Augsburg, die in Fischach beim SPD-Landtagsabgeordneten Herbert Woerlein am Tisch saßen, sind auf einige ihrer Kollegen gar nicht gut zu sprechen. Der Grund sind deren Hunde. Angeblich, so wurde Woerlein berichtet, seien immer wieder Jäger mit Hunden unterwegs, die zur Jagd nicht taugen. Sogar Möpse seien in den Revieren schon gesichtet worden – also Vierbeiner, die weder als Spürhunde noch für ihre läuferische Kondition noch für ihren Jagdeifer bekannt sind. Und das habe Konsequenzen ...