MÜNCHEN

Krieg der Jäger: Führungskrise im Verband

Der bayerische Verbandspräsident Vocke hat ein Problem: Ein Memminger Funktionär hat Strafanzeige gegen ihn erstattet. Es herrscht helle Aufregung. Was kommt da noch?
Archivbild: Eine Jägerin zielt bei Fellbach (Baden-Württemberg) mit einem Gewehr.  Foto: Foto: Sebastian Kahnert, dpa
Jetzt wird tatsächlich scharf geschossen im Bayerischen Jagdverband (BJV). Der lange schon schwelende Ärger im Präsidium weitet sich offenbar zu einer handfesten Führungskrise aus. Gegen Präsident Jürgen Vocke, der bereits seit 25 Jahren den Verband führt und für Anfang kommenden Jahres seinen vorzeitigen Rücktritt angekündigt hat, wurde Strafanzeige wegen des Verdachts auf Untreue und Unterschlagung erstattet. Unstimmigkeiten in der Haushaltsführung Gleichzeitig droht dem traditionsbewussten Verband wegen mutmaßlicher Unklarheiten in der Haushaltsführung möglicherweise sogar der Verlust der ...
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