WÜRZBURG

Markus Söder ehrt heimatverbundene Unterfranken

Markus Söder ehrt heimatverbundene Unterfranken
(ben) Der aus Franken stammende bayerische Heimatminister Markus Söder fühlte sich sichtlich wohl: In der Würzburger Residenz verlieh der CSU-Politiker am Donnerstagabend den „Heimatpreis Unterfranken“ an sieben Vereine und Einrichtungen aus der Region, die sich um unterfränkische Kultur und Lebensart verdient gemacht haben. Ein dankbarer Termin für einen Politiker und für den Franken Söder quasi ein Heimspiel. „Es ist ein lustvolles Erlebnis nach vier Tagen München wieder in Franken zu sein“, frotzelte er in seiner launigen Festrede gegen die Landeshauptstadt. In der anschließenden Podiumsdiskussion philosophierte Söder mit dem Präsidenten des Fastnacht-Verbands Franken Bernhard Schlereth, dem Bezirkstagspräsidenten Erwin Dotzel, der Moderatorin Karin Schubert und dem Würzburger Landtagsabgeordneten Oliver Jörg (CSU) über das Thema Heimat. Die Erkenntnis: Heimat kann vieles sein – von den „spitzen Kirchtürmen“ (Dotzel) bis hin zum Schoppen auf der Alten Mainbrücke (Jörg). Über den eigens entworfenen bayerischen Löwen aus Porzellan, der die Stärke des Heimatgefühls repräsentieren soll, freuten sich schließlich die Passionsspiele Sömmersdorf, der Main-Franken-Kreis aus Würzburg, der Verein Kirchnerhaus Aschaffenburg, die Passionsspiele Dammbach, die Rhöner Masken Fastnacht (Foto), das Symphonische Blasorchester Volkach sowie das Weihnachtspostamt Himmelstadt. Der Preis ist mit keinerlei Geldern verbunden. Die Gewinner habe ein Gremium aus seinem Ministerium ausgewählt, so Söder auf Nachfrage der Redaktion. „Ich selbst habe dann noch einmal über das Ergebnis geschaut.“ Foto: Daniel Peter

Der aus Franken stammende bayerische Heimatminister Markus Söder fühlte sich sichtlich wohl: In der Würzburger Residenz verlieh der CSU-Politiker am Donnerstagabend den „Heimatpreis Unterfranken“ an sieben Vereine und Einrichtungen aus der Region, die sich um unterfränkische Kultur und Lebensart verdient gemacht haben.

Ein dankbarer Termin für einen Politiker und für den Franken Söder quasi ein Heimspiel. „Es ist ein lustvolles Erlebnis nach vier Tagen München wieder in Franken zu sein“, frotzelte er in seiner launigen Festrede gegen die Landeshauptstadt. In der anschließenden Podiumsdiskussion philosophierte Söder mit dem Präsidenten des Fastnacht-Verbands Franken Bernhard Schlereth, dem Bezirkstagspräsidenten Erwin Dotzel, der Moderatorin Karin Schubert und dem Würzburger Landtagsabgeordneten Oliver Jörg (CSU) über das Thema Heimat.

Die Erkenntnis: Heimat kann vieles sein – von den „spitzen Kirchtürmen“ (Dotzel) bis hin zum Schoppen auf der Alten Mainbrücke (Jörg). Über den eigens entworfenen bayerischen Löwen aus Porzellan, der die Stärke des Heimatgefühls repräsentieren soll, freuten sich schließlich die Passionsspiele Sömmersdorf, der Main-Franken-Kreis aus Würzburg, der Verein Kirchnerhaus Aschaffenburg, die Passionsspiele Dammbach, die Rhöner Masken Fastnacht (Foto), das Symphonische Blasorchester Volkach sowie das Weihnachtspostamt Himmelstadt. Der Preis ist mit keinerlei Geldern verbunden. Die Gewinner habe ein Gremium aus seinem Ministerium ausgewählt, so Söder auf Nachfrage der Redaktion. „Ich selbst habe dann noch einmal über das Ergebnis geschaut.“

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Söder verleiht Heimatpreise

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