MÜNCHEN

NSU-Ausschuss: Zeuge muss nach Aussage mit Verfahren rechnen

Der Rosenheimer Polizist, der als Zeuge im NSU-Untersuchungsausschuss des Landtags für Aufregung gesorgt hat, muss mit einem Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Falschaussage rechnen.

Der Münchner Oberstaatsanwalt Thomas Steinkraus-Koch bestätigte am Mittwoch, dass Vorermittlungen eingeleitet wurden. Der Polizist hatte behauptet, dass es bereits im Jahr 2007 Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang zwischen der Mordserie an überwiegend türkischstämmigen Kleinunternehmern und der rechtsextremen Terrorzelle NSU gegeben habe.

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