Lahrbach

Sebastian Kehl über das schwierige Loslassen vom Fußball

Der Ex-Nationalspieler wollte Abstand gewinnen vom Fußball. Also machte er eine Weltreise, lernte die Einsamkeit kennen – und gewann eine ganz neue Sicht auf die Heimat.
Sebastian Kehl
Sebastian Kehl kommt direkt aus Dortmund. Es ist ein Freitagnachmittag. Ferienzeit. Dann war er auch noch in einen dicken Stau geraten, und jetzt muss er erst einmal durchatmen. Zur Ruhe kommen. Das geht für Sebastian Kehl kaum besser als bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen von Mutter Eva. „Komm, Junge“, sagt Vater Dieter, „setz dich erst mal hin.“ Die Eltern sind Wirtsleute vom alten, vom charmanten Schlag. Ihr „Landhaus Kehl“, das aus einem Gasthof und einem Hotel besteht, hat vor kurzem erst Sebastians jüngerer Bruder Benjamin übernommen. Er hat auch noch ...
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