MÜNCHEN/WÜRZBURG

Viele Varianten für SuedLink in Unterfranken

Der Netzbetreiber Tennet stellt mögliche Trassen für Erdverkabelung der Stromleitung vor. Auch die Bürger sollen in der Trassenentscheidung eingebunden werden.
Höchstspannungs-Erdkabel
Höchstspannungskabel sollen die oberirdischen etwa 70 Meter hohen Strommasten ersetzen. Was in der Landschaft deutlich weniger auffällt, ist leider auch deutlich teurer. Foto: Roland Weihrauch
Die Stromtrassen-Diskussion in Unterfranken kommt erneut kräftig in Fahrt: Denn der Netzbetreiber Tennet hat am Dienstag verschiedene neue Planungsvarianten unter anderem für die geplante Erdverkabelung der SuedLink-Leitung auch in der Region veröffentlicht. Denkbar sind demnach zwei Trassenverläufe: Eine westliche Variante, die von Fulda kommend über Zeitlofs und östlich von Gemünden verläuft, dann an Karlstadt vorbei und durch den westlichen Landkreis Würzburg Richtung Baden-Württemberg führt. Grafenrheinfeld als Knotenpunkt würde an diese Variante von Karlstadt aus über Arnstein angeschlossen. Der ...
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