ASCHAFFENBURG

Wie „Sexting“ zur dreisten Geldabzocke wurde

Erst kam es zu einem erotischen Videoanruf über eine Datingplattform, dann wurde ein 30-Jähriger aus dem Kreis Aschaffenburg erpresst. Die Kripo ermittelt.
Sexting
Sexting kann in einer Beziehung Spaß machen - nach der Trennung aber zum Alptraum werden. Foto: Julian Stratenschulte (dpa)
Erst wurde ein 30-Jähriger aus dem Landkreis Aschaffenburg am Montag von einer Unbekannten auf einer Datingseite kontaktiert, dann erpresst. Wie das Polizeipräsidium Unterfranken am Mittwoch mitteilte, wurde der Mann nach der Kontaktaufnahme auf einer Datingplattform ohne sein Wissen gefilmt. Letztlich überwies er 300 Euro an die Täterin. Die Kriminalpolizei Aschaffenburg ermittelt.
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