WÜRZBURG

Würzburgs Bischof kritisiert Asylpraxis in Bayern

Der Suizid des iranischen Asylbewerbers Mohammad Rahsepar (29) in der Gemeinschaftsunterkunft (GU) in Würzburg wirft auch ein Schlaglicht auf die bayerische Asylpraxis. In der Kritik steht vor allem die zwangsweise Unterbringung von Flüchtlingen in Sammelquartieren.
Besuch bei Asylbewerbern: Im September verschaffte sich Bischof Friedhelm Hofmann ein Bild von der Ex-Kaserne. Foto: Foto: Thomas Obermeier
Der Suizid des iranischen Asylbewerbers Mohammad Rahsepar (29) in der Gemeinschaftsunterkunft (GU) in Würzburg wirft auch ein Schlaglicht auf die bayerische Asylpraxis. In der Kritik steht vor allem die zwangsweise Unterbringung von Flüchtlingen in Sammelquartieren. Deutliche Worte dazu findet der Würzburger Bischof Friedhelm Hofmann auf Fragen unserer Redaktion. Frage: Herr Bischof, welchen Eindruck haben Sie von der Gemeinschaftsunterkunft in Würzburg bei Ihrem Besuch gewonnen? Sie haben Kritik geäußert... Bischof Friedhelm Hofmann: Mein Eindruck von der Lebenssituation der Asylbewerber ist neben der ...
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