Bus-Unfall mit Skiurlaubern: Fahrer nicht zu lang am Steuer

Unfall mit Reisebus in Oberbayern       -  Einsatzkräfte der Feuerwehr stehen auf der Bundesstraße B306 neben einem umgekippten Reisebus.
Foto: Kreisfeuerwehrverband Traunstein/dpa | Einsatzkräfte der Feuerwehr stehen auf der Bundesstraße B306 neben einem umgekippten Reisebus.

Zu dem schweren Bus-Unfall in Oberbayern mit mehr als 50 verletzten Skiurlaubern aus Nordrhein-Westfalen wird weiter ermittelt. Klar ist nun zumindest: Der Fahrer saß nicht zu lange am Steuer. Ein Verstoß gegen die Lenkzeiten liege nicht vor, teilte die Staatsanwaltschaft Traunstein am Montagabend auf Anfrage mit. Der Busfahrer habe noch nicht vernommen werden können. Die Anklagebehörde hatte am Wochenende die Ermittlungen übernommen.

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