ICE-Messerangreifer wohl doch islamistisch motiviert

Blaulicht       -  Blaulicht auf einem Polizeifahrzeug.
Foto: Jens Büttner/ZB/dpa/Symbolbild | Blaulicht auf einem Polizeifahrzeug.

Mehr als vier Monate nach einer Messerattacke in einem ICE zwischen Regensburg und Nürnberg gehen die Ermittler von einer islamistisch-extremistischen Tat aus. Daher habe der Generalbundesanwalt in Karlsruhe den Fall übernommen, teilte die Generalstaatsanwaltschaft München mit. Zuvor hatte die „Süddeutsche Zeitung” (Montag) berichtet. Die Ermittler gehen seit geraumer Zeit davon aus, dass der Mann bei der Messerattacke im vergangenen November schuldfähig war. Der damals 27-Jährige hatte vier Männer im Alter zwischen 26 und 60 Jahren angegriffen und verletzt.Der Syrer sitzt in Untersuchungshaft.

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