Infineon erhöht die Prognose und warnt vor Unwägbarkeiten

Infineon       -  Ein Wafer von Infineon ist in der Zentrale des Halbleiterherstellers zu sehen.
Foto: Sven Hoppe/dpa/Symbolbild | Ein Wafer von Infineon ist in der Zentrale des Halbleiterherstellers zu sehen.

Zweites Quartal - zweite Prognoseerhöhung: Die Geschäfte bei Infineon brummen. Im laufenden Geschäftsjahr soll der Umsatz nun auf 13 bis 14 Milliarden Euro steigen, wie der Halbleiterkonzern aus Neubiberg bei München am Montag mitteilte. Zudem soll auch die Marge noch etwas höher liegen, als zuletzt angekündigt - also noch mehr Geld mit dem Umsatz verdient werden. Treffen die Vorhersagen ein, wird 2022 zum Rekordjahr für Infineon, wie der neue Konzernchef Jochen Hanebeck bestätigte.

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