Lehrer fühlen sich bei der Inklusion allein gelassen

Schule       -  Schwamm und Kreide liegen in einem Klassenraum unter einer Tafel.
Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild | Schwamm und Kreide liegen in einem Klassenraum unter einer Tafel.

Bei der Inklusion von Menschen mit Behinderung fühlen sich Lehrkräfte nach Einschätzung des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbands (BLLV) allein gelassen. Der BLLV bezieht sich dabei auf eine Befragung von 695 Lehrkräften zum schulischen Alltag, wie der Verband am Montag mitteilte. „Inklusion wird heute nur durch den Einsatz und den pädagogischen Idealismus von Lehrerinnen und Lehrern am Leben gehalten”, sagte die Vorsitzende des BLLV, Simone Fleischmann. Inklusion dürfe kein „Sparmodell” sein, sagte sie ans bayerische Kultusministerium gerichtet.

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