Passionsspiele mit viel Prominenz und bewährten Darstellern

In dem oberbayerischen 5200-Seelen-Dorf Oberammergau startet am Samstag (14.30 Uhr) ein in dieser Form einzigartiges Schauspiel: Mit coronabedingt zweijähriger Verspätung beginnen die Passionsspiele. Normalerweise alle zehn Jahre zeigt der Ort einem Pestgelübde aus dem Jahr 1633 folgend „das Spiel vom Leiden, Sterben und Auferstehen unseres Herrn Jesus Christus”. Diesmal dauerte die Wartezeit wegen der Pandemie zwölf Jahre.

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