Sabotage im Maisfeld: Prozess mit grotesken Zügen

Maishäckslerverfahren       -  Ein Angeklagter im „Maishäckslerverfahren” geht im Amtsgericht Neustadt an der Aisch durch eine Tür.
Foto: Gregor Bauernfeind/dpa | Ein Angeklagter im „Maishäckslerverfahren” geht im Amtsgericht Neustadt an der Aisch durch eine Tür.

Im Jahr 2019 herrscht Sorge unter Bauern und Erntefahrern im Raum Neustadt an der Aisch in Mittelfranken. Wieder und wieder sind auf ihren Feldern Sabotageakte verübt worden: In Maiskolben versteckte Nägel oder in Feldern deponierte Holzstämme und Metallteile. Können sie sicher sein, dass ihnen bei der nächsten Fahrt nicht auch so ein Teil um die Ohren fliegt?

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