Samtener Toravorhang in Israel ausgestellt

Vermutlich zur Geburt ihres zehnten Kindes vor rund 140 Jahren spendete die Hopfenhändler-Familie Rosenblatt der Würzburger Hauptsynagoge einen kostbaren Toravorhang. In den Wirren der Nachkriegszeit verschwunden, übergaben Amerikaner die 2,80 mal 2,37 Meter große Parochet in den 1950er Jahren dem Museum der israelischen Gemeinde Ein Charod. Und nun wird der Vorhang in dem Kibbuz von diesem Freitag (25. März) an ausgestellt.„Es ist eine sehr große Parochet”, erklärte die Kuratorin der Ausstellung „The unbroken thread” (Der ununterbrochene Faden), Dvora Liss.

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