Theo Waigel sieht keine Rolle für sich in der Passion

Premiere für die 42. Passionsspiele       -  Besucher verfolgen den ökumenischen Gottesdienst vor der Premiere für die 42. Passionsspiele.
Foto: Angelika Warmuth/dpa | Besucher verfolgen den ökumenischen Gottesdienst vor der Premiere für die 42. Passionsspiele.

Ex-CSU-Chef Theo Waigel sieht für sich und seinen Nachfolger Markus Söder keine Rolle in der Passionsgeschichte. „Wir haben gerade überlegt, welche Rollen im Passionsspiel für uns denkbar wären - und wir sind auf nichts gestoßen”, sagte der frühere Bundesfinanzminister bei der Premiere der Oberammergauer Passionsspiele am Samstag. Es sei Spielleiter Christian Stückl gelungen, „diese 2000 Jahre alte Geschichte” aktuell zu erzählen.

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