München

MP+Kommen neue Windräder? Aiwanger kündigt Aufweichung der 10-H-Regel an

Der Ausbau der Windkraft in Bayern soll wieder in Schwung kommen. Doch wie wollen CSU und Freie Wähler die Abstandsregel kippen? Und wo könnten neue Windräder entstehen?
Auch in Bayern soll mit mehr Windrädern mehr regenerativer Strom erzeugt werden. CSU und Freie Wähler wollen deshalb die umstrittene bayerische 10-H-Abstandsregel aufweichen.
Foto: Patrick Pleul, dpa | Auch in Bayern soll mit mehr Windrädern mehr regenerativer Strom erzeugt werden. CSU und Freie Wähler wollen deshalb die umstrittene bayerische 10-H-Abstandsregel aufweichen.

Die umstrittene 10-H-Abstandsregel für Windräder in Bayern wird auch in der Regierungskoalition von CSU und Freien Wählern immer mehr in Frage gestellt: "Wenn es 10-H nicht schon gäbe, würden wir es nicht mehr einführen", sagte etwa Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) in einer Landtagsdebatte zum Thema.Schon bald kein 10-H mehr im Wald und in alten "Vorrangflächen"?Aiwanger will in den nächsten Jahren mindestens 600 neue Windräder in Bayern ermöglichen. Derzeit stehen im Freistaat rund 1100 Windkraftanlagen.

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