Markus Söder kommt sechs Minuten vor der Zeit. Es ist 8.54 Uhr, als er am Freitag den Konferenzsaal des Landtags betritt, um als letzter von rund 150 Zeugen dem Untersuchungsausschuss zur Maskenaffäre Rede und Antwort zu steht. Er lässt sich Tee bringen. Aber er ist nicht mehr verschnupft. Die Erkältung der vergangenen Tage ist abgeklungen. Und auch in der Sache plagen den Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden offenbar keine größeren Nachwehen. Er bietet den Oppositionsfraktionen kaum Angriffsfläche und weist jede Verantwortung für Missstände beim Einkauf von Masken weit von sich.
Söder im Maskenausschuss: "Es gab keinen Einfluss"

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