München

MP+Staatsforsten: Kommt künftig deutlich weniger Holz aus Bayerns Wäldern?

Bayerns Staatsforsten sollen künftig dem Gemeinwohl dienen, anstatt möglichst viel Geld zu verdienen, fordern Naturschützer – und ernten heftigen Widerspruch. Worum es geht.
Mit Holz aus dem Staatswald Geld verdienen oder mit staatlichen Zuschüssen Bayerns Wälder klimasicher machen – welche Ziele sollen die Bayerischen Staatsforsten künftig verfolgen?
Foto: Patty Varasano | Mit Holz aus dem Staatswald Geld verdienen oder mit staatlichen Zuschüssen Bayerns Wälder klimasicher machen – welche Ziele sollen die Bayerischen Staatsforsten künftig verfolgen?

Ist es verwerflich, dass der Freistaat Bayern mit seinen gut 800 000 Hektar Staatswald Geld verdienen will? Müssten anstatt der Holznutzung, die rund 85 Prozent des Umsatzes ausmacht, nicht staatlich finanzierte Leistungen für das Gemeinwohl - vom Klimaschutz bis hin zum Erholungswert - bei der Pflege des Staatswalds im Zentrum stehen?

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!