Berlin

Biennale Venedig will offen und grenzenlos sein

Über den deutschen Pavillon ist noch nicht viel bekannt. Aber die Biennale in Venedig will ihrem Ruf als eine der wichtigsten Ausstellungen der Gegenwartskunst in jedem Fall gerecht werden.
Ralph Rugoff
Ralph Rugoff, Kurator der Kunstausstellung Biennale in Venedig. Foto: Paul Zinken
In Zeiten zunehmender nationaler Abschottung setzt die Kunstausstellung Biennale Venedig auf einen offenen Diskurs. Die Ausstellung müsse „offen und grenzenlos” bleiben, sagte Biennale-Präsident Paolo Baratta am Dienstag in Berlin während der Vorstellung des diesjährigen Konzeptes. Die Biennale (11. Mai bis 24. November) präsentiert sich in diesem Jahr zum 58. Mal. Sie gilt neben der documenta in Kassel als weltweit wichtigste Kunstschau. In Zeiten großer Veränderung sei die Notwendigkeit deutlich, die Entwicklung der Welt und der Welt der Kunst zu verfolgen, sagte Baratta. Ziel der Biennale ...
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