Berlin

Das Gefühl von Trennung: Gropius Bau schaut auf Mauern

Emotional in die Erfahrung des Getrenntseins eintauchen: Die Schau in Berlin zeigt Arbeiten von 28 Künstlern, etwa Installationen, Gemälde oder auch Videokunst.
Ausstellung "Durch Mauern gehen"
Ein Werk des Künstlers Jose Davila in der Ausstellung „Durch Mauern gehen”. Foto: Britta Pedersen
Vor 30 Jahren fiel die Berliner Mauer - nun beschäftigt sich eine neue Ausstellung im Gropius Bau mit den Spaltungen und dem Getrenntsein in der Welt. „Durch Wände gehen” zeigt Arbeiten von 28 Künstlern, etwa Installationen, Gemälde oder auch ein Video der Performancekünstler Marina Abramovic und Ulay. Es sei ihnen nicht wichtig gewesen, eine „geografische Checkliste aller Mauern auf dieser Welt” zu entwickeln, sagte einer der Kuratoren, Sam Bardaouil, am Mittwoch in Berlin. Stattdessen wollten sie es Besuchern ermöglichen, emotional in die Erfahrung des Getrenntseins ...
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