Frankfurt/Main

Deutscher Buchpreis: Sechs Fabulierer auf der Shortlist

Ein religiöser Aufstand in China, das Leben auf Teneriffa oder die düstere Geschichte um einen Riesengeier: Das sind Themen der Romane, die ins Finale beim Deutschen Buchpreis gekommen sind.
María Cecilia Barbetta
María Cecilia Barbetta, Nachtleuchten (S. Fischer, August 2018). Foto: Arno Burgi
Reisen durch Raum und Zeit - das haben die Romane auf der Shortlist für den Deutschen Buchpreis gemeinsam. Alle sechs Autoren folgen nach Ansicht der Jury ganz unterschiedlichen Spuren in die Vergangenheit oder in mythische Schichten der Wirklichkeit. „Fabulierend, spekulierend, verspielt”, wie die Sprecherin des Kritiker-Gremiums, Christine Lötscher, feststellt. Geschafft haben es ins Finale um den besten deutschsprachigen Roman des Jahres die Autoren María Cecilia Barbetta, Maxim Biller, Nino Haratischwili, Inger-Maria Mahlke, Susanne Röckel und Stephan Thome. Es sind vier Frauen und zwei ...
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