New York

Ein Sommer ohne MoMA

Das MoMA ist eine der beliebtesten Attraktionen New Yorks. Rund drei Millionen Besucher quetschen sich pro Jahr in langen Schlangen durch das Kunstmuseum. Eine Erweiterung soll mehr Platz bringen - aber dafür muss das MoMA jetzt erstmal vier Monate lang schließen.
MoMA
Erweiterung und Neuerfindung: Das Museum of Modern Art (MoMA) verändert sich. Foto: Peter Foley/EPA
Ob Pablo Picassos „Les Demoiselles d'Avignon”, Vincent van Goghs „Sternennacht” oder Claude Monets „Seerosen”: Im New Yorker Museum of Modern Art (MoMA) hängen einige der bedeutendsten Werke der modernen Kunst. Das Problem: Vor lauter Besucherandrang ist es oft schwierig, diese Bilder überhaupt zu sehen zu bekommen. Sie in Ruhe zu betrachten, ist fast unmöglich. Rund drei Millionen Besucher quetschen sich jedes Jahr durch das Ausstellungshaus mitten in Manhattan, die Schlangen an den Kassen ziehen sich oft bis raus auf die Straße. Vor 15 Jahren hatte der japanische ...
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