Köln

Museum erforscht das schlechte Image des Wolfs

Der Wolf ist zurück in Deutschland. Passend dazu untersucht eine Ausstellung sein Bild in der Kunst. Der Kurator hat sogar eine Theorie dazu entwickelt, warum der Wolf ein so schlechtes Image hat.
Der Wolf
Eine Wolfsdarstellung von Marcus de Bye im Wallraf-Richartz-Museum. Foto: Rolf Vennenbernd
„Der Wolf ist tot, der Wolf ist tot”, jubeln die sieben Geißlein im Märchen der Brüder Grimm. Aber das war einmal - der Wolf ist quicklebendig. Selbst Teile des Ruhrgebiets gehören mittlerweile offiziell zu seinem Revier. Und mit der Rückkehr des Raubtiers ist auch das alte Bild von der Schafe reißenden und Menschen bedrohenden Bestie wieder da. Diese verengte Sicht wird jetzt durch eine kleine, aber interessante Kunstausstellung im Kölner Wallraf-Richartz-Museum erweitert. Bis Ende April sind in der Schau „Zwischen Mythos und Märchen” etwa 30 Wolf-Darstellungen seit dem 16. ...
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