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Prinz Charles: Hoffnung auf bessere Zeiten

Prinz Charles       -  Prinz Charles macht Mut.
Prinz Charles macht Mut. Foto: Andrew Matthews/PA Wire/dpa

Der britische Thronfolger Prinz Charles (71) hat sich nach seiner überstandenen Covid-19-Erkrankung am Mittwoch erstmals an die Öffentlichkeit gewandt. In einer Videobotschaft sprach der Royal seinen Mitbürgern in der Corona-Krise Mut zu.

„Niemand von uns kann sagen, wann das endet. Aber es wird zu Ende gehen”, sagte Charles. „Bis dahin lasst uns versuchen, hoffnungsvoll zu sein, Vertrauen in uns selbst und andere zu haben und uns auf bessere Zeiten zu freuen.”

Soziale Distanz zu halten sei eine „merkwürdige, frustrierende und oft quälende” Erfahrung, sagte der Prinz, der sich nach seiner Ansteckung mit dem Virus in Selbstisolation begeben musste, die erst an diesem Dienstag endete. Seine Gedanken seien nun vor allem bei den Angehörigen von durch das Coronavirus gestorbenen Menschen und den Infizierten. Besonders sorgten er und seine Frau Camilla (72) sich um ältere Menschen, die „nun große Schwierigkeiten haben”, so Charles.

Seine Eltern, Queen Elizabeth II. (93) und Prinz Philip (98) hatten sich bereits Mitte März nach Windsor zurückgezogen. Sie gelten wegen ihres hohen Alters als besonders gefährdet durch das Virus.

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