Hamburg

Staatsoper Hamburg feiert Triumph mit Schostakowitsch

Das Premierenpublikum jubelte: Die Staatsoper hat zum Saisonstart Dmitri Schostakowitschs Jugendwerk „Die Nase” in einer hochintelligenten, packenden Lesart auf die Bühne gebracht.
Fotoprobe "Die Nase"
Der Sänger Bo Skovhus als Platon Kusmitsch Kowaljow. Foto: Markus Scholz
Die Schauspielhaus-Intendantin Karin Beier hat der Staatsoper Hamburg am Samstag eine triumphale Saisoneröffnung beschert. Sie brachte Dmitri Schostakowitschs Jugendwerk „Die Nase” in einer hochintelligenten, packenden Lesart auf die Bühne. Das Stück ist eine Groteske: Ein Verwaltungsbeamter wacht eines Morgens ohne seine Nase auf. Verzweifelt sucht er in ganz St. Petersburg nach dem Riechorgan. Als er es schließlich antrifft, spielt es sich als Staatsrat auf und weist ihn hochmütig ab. Beier verlegt die Handlung vom zaristischen Russland in die Sowjetzeit. Die Dutzenden von Figuren, die der ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen