Berlin

U2 zum Europatour-Auftakt sehr politisch

U2 war schon immer eine politische Band, wie sehr konnte man beim jüngsten Konzert in Berlin wieder sehen. Auch zu den rechten Ausschreitungen in Chemnitz fand Sänger Bono klare Worte.
Frontsänger Bono
Das Konzert in Berlin war sehr politisch. In der Berliner Mercedes-Benz-Arena begrüßte Bono die Zuschauer mit „Berlin, ich liebe dich!”. Foto: Britta Pedersen
Auf der riesigen Leinwand in der Mitte der Berliner Mercedes-Benz-Arena laufen Bilder von zerbombten Städten, Charly Chaplins Stimme kreischt aus den Lautsprechern, der Schriftzug „#metoo” mischt sich mit einem Bild von Edward Snowden. Plötzlich trommelt Schlagzeuger Larry Mullen los, das Gitarrenriff von „Lights of Home” erklingt, und langsam sind Bono und Co. durch den meterhohen LED-Screen zu sehen. U2 war schon immer eine politische Band, bei ihrem jüngsten Konzert am Freitagabend in der Hauptstadt ließen sie tatsächlich kein Thema aus - selbst die rechten Krawalle von Chemnitz ...
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