Barrie Kosky geht nach „Monster-Spielzeit”

Barrie Kosky       -  Barrie Kosky, Intendant und Chefregisseur der Komischen Oper Berlin.
Foto: Jörg Carstensen/dpa | Barrie Kosky, Intendant und Chefregisseur der Komischen Oper Berlin.

Theaterchef Barrie Kosky verabschiedet sich nach zehn zehn Jahren mit einem vollen Programm als Intendant der Komischen Oper Berlin. „Es ist eine Monster-Spielzeit geworden”, sagte Kosky am Montag. Geplant sind 11 Neuproduktionen, 8 Sinfoniekonzerte und 14 Wiederaufnahmen. Im Oktober soll Koskys Interpretation von Kurt Weills und Bertolt Brechts „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny” ihre Premiere feiern. Die Eröffnung der Spielzeit am 29. August bestreitet Evgeny Titov mit dem Stück „?dipe” von George Enescu aus dem Jahr 1936.

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