Buchbranche zwischen Katastrophe und Hoffnung

Karin Schmidt-Friderichs       -  Karin Schmidt-Friderichs, die Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, in Leipzig.
Foto: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa | Karin Schmidt-Friderichs, die Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, in Leipzig.

Die Corona-Pandemie hat der Buchbranche einen schwierigen Start ins Jahr 2021 beschert. Der Lockdown, der in den meisten Bundesländern auch die Buchläden betroffen hat, hat nach Angaben des Börsenvereins zu deutlichen Umsatzeinbußen geführt. Und auch der Trubel, den sonst im Frühjahr die Leipziger Buchmesse rund ums Buch auslöst, fällt wieder aus. Wie schon 2020 wurde die Buchmesse abgesagt. Bis einschließlich April habe der Sortimentsbuchhandel ein Minus von 30 Prozent im Vergleich zum gleichen Zeitraum im Vorkrisenjahr 2019 eingefahren, sagte die Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, ...

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