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Cornelia Funke mag Videoschalten

Cornelia Funke + Franziska Giffey       -  Cornelia Funke im Gespräch mit Familienministerin Franziska Giffey bei der Verleihung des Deutschen Jugendliteraturpreises.
Foto: Christophe Gateau/dpa | Cornelia Funke im Gespräch mit Familienministerin Franziska Giffey bei der Verleihung des Deutschen Jugendliteraturpreises.

Die in den USA lebende deutsche Schriftstellerin Cornelia Funke („Tintenherz”) spricht gerne in Videoschalten mit Menschen in aller Welt. „Da fühlt man sich auf seltsame Weise sehr mit der Welt verbunden”, sagte sie der „Augsburger Allgemeinen” über ihre virtuellen Termine.

Seit der Corona-Pandemie seien Online-Veranstaltungen nicht mehr tabu. Nun habe sie so viele Veranstaltungen und Gespräche mit Universitäten, Schulen oder Festivals gehabt wie noch nie - am Vortag mit New York, nun mit Mexiko und bald stehe Neu Delhi an.

Zuvor habe sie oft Einladungen abgesagt, um nicht permanent im Flugzeug zu sitzen. Die 61-jährige Autorin wohnt auf einer Avocadofarm in Kalifornien, bis 2005 lebte sie in Hamburg. Auch zur Verleihung des Deutschen Jugendliteraturpreises 2020 war sie im Oktober online zugeschaltet - Funke wurde für ihr literarisches Gesamtwerk ausgezeichnet.

© dpa-infocom, dpa:201120-99-398896/4

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