„Es gibt kein Böses”: Goldener Bär geht an Iranfilm

Berlinale 2020 - Goldener Bär       -  Baran Rassulof hat den Goldenen Bären für ihren Vater entgegengenommen.
Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa | Baran Rassulof hat den Goldenen Bären für ihren Vater entgegengenommen.

Der Episodenfilm „Es gibt kein Böses” des iranischen Regisseurs Mohammed Rassulof hat den Goldenen Bären gewonnen. Der Filmemacher erzählt darin vier Kurzgeschichten, die sich mit der Todesstrafe im Land beschäftigen. Die Jury zeichnete das Filmteam am Samstagabend auf der Berlinale aus - allerdings in Abwesenheit des Regisseurs, der selbst keine Reiseerlaubnis bekam. Es ist der dritte Goldene Bär für einen Regisseur aus dem Iran: 2011 gewann „Nader und Simin - Eine Trennung” von Asghar Farhadi, 2015 „Taxi Teheran” von Jafar Panahi. „Es gibt kein Böses” ist ...

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