Glenn Close berichtet von Jugend in einer Sekte

Glenn Close       -  US-Schauspielerin Glenn Close in der Doku-Serie „The Me You Can't See: A Path Forward” („Das Ich, das Du nicht siehst: Ein Weg nach vorn”).
Foto: Apple TV+/Apple TV+ /dpa | US-Schauspielerin Glenn Close in der Doku-Serie „The Me You Can't See: A Path Forward” („Das Ich, das Du nicht siehst: Ein Weg nach vorn”).

US-Schauspielerin Glenn Close (74) hat von ihrer Jugend in einer Sekte berichtet. Ihre Familie habe sie mit sieben Jahren in eine Gruppe namens MRA (Moral Re-Armament, Deutsch etwa: Moralische Wiederbewaffung) eingeführt. Die Sekte habe eine starke Kontrolle ausgeübt, sagte Close in der Fortsetzung der Doku-Serie „The Me You Can't See: A Path Forward” („Das Ich, das Du nicht siehst: Ein Weg nach vorn”) von US-Moderatorin Oprah Winfrey (67) und Prinz Harry (36). Mit 22 Jahren habe sie den Ausstieg aus der Sekte geschafft. Die Sekten-Zeit habe aber schwere Folgen gehabt für ihre ...

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