Jo Nesbø: Mit Krimi-Einnahmen gegen Analphabetismus

Jo Nesbø       -  Jo Nesbø hat eine Stiftung gegründet, die Analphabetismus in Entwicklungsländern bekämpft.
Foto: Jens Kalaene/dpa | Jo Nesbø hat eine Stiftung gegründet, die Analphabetismus in Entwicklungsländern bekämpft.

Deutsche Leser lieben Krimis aus Skandinavien. Einer der erfolgreichsten Autoren ist der Norweger Jo Nesbø. Wenn sein Heimatland Ehrengast der Buchmesse ist, darf er natürlich nicht fehlen. Gerade ist bei Ullstein sein aktueller Krimi erschienen. Er heißt „Messer” und ist nichts für schwache Nerven. Ermittler Harry Hole, der darin schon seinen zwölften Fall löst, ist ein zwielichtiger Charakter - und ein Wohltäter. Denn mit dem vielen Geld, das Nesbø durch seine Krimis verdient, bekämpft er den Analphabetismus in Entwicklungsländern. Nach seinem Tod wird die Stiftung sein gesamtes Vermögen ...

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