K-Pop und Ruhm: Suizide zeigen Schattenseiten der Branche

K-Pop       -  Blumen für Goo Hara, Sängerin und K-Pop-Star, in Seoul.
Foto: Chung Sung-Jun/Pool Getty Images/AP/dpa | Blumen für Goo Hara, Sängerin und K-Pop-Star, in Seoul.

Nach 16 Folgen war für die TV-Show mit dem Titel „Die Nacht der Hass-Kommentare” Schluss. Sie endete mit dem Tod einer ihrer Moderatorinnen. Die südkoreanische Sängerin Sulli, mit bürgerlichem Namen Choi Jin Ri, war auch ein Star des koreanischsprachigen Pop, kurz K-Pop. Die 25-Jährige wurde Mitte Oktober von einem Manager tot in ihrer Wohnung in Seoul aufgefunden. Die Polizei ging von Suizid aus. Der Sender JTBC beschloss danach, die Sendung einzustellen. Der Tod von Sulli und weitere mutmaßliche Suizide werfen Fragen über den Druck auf, unter dem die südkoreanischen Stars stehen. Jede Woche ...

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