Ai Weiweis Autobiografie „1000 Jahre Freud und Leid”

Ai Weiwei       -  Ai Weiwei (l) und Daniel Kehlmann stellen im Berliner Ensemble die Autobiographie '1000 Jahre Freud und Leid' des Künstlers vor.
Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa | Ai Weiwei (l) und Daniel Kehlmann stellen im Berliner Ensemble die Autobiographie "1000 Jahre Freud und Leid" des Künstlers vor.

„Ich habe nicht alles gelesen, was er geschrieben hat.” Ai Weiweis Satz über die Lyrik seines Vaters Ai Qing verblüfft. Fast die Hälfte seiner gut 400 Seiten starken autobiografischen Erinnerungen „1000 Jahre Freud und Leid” widmet einer der international bekanntesten Künstler vordergründig der Geschichte seiner Familie und dabei vor allem der seines Vaters, einem bekannten Dichter. Doch dieser Teil ist weit mehr als eine Familiensaga: Ai Weiwei legt die Grundlage für ein tieferes Verständnis seines eigenen rebellischen Lebens.

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