Lloyd Webber: Regierung sieht Theater als Corona-„Opferlamm”

Andrew Lloyd Webber       -  Der britische Musical-Komponist Andrew Lloyd Webber regt sich über den Umgang der britischen Regierung mit der Kulturszene während der Pandemie auf.
Foto: Nigel French/PA Wire/dpa | Der britische Musical-Komponist Andrew Lloyd Webber regt sich über den Umgang der britischen Regierung mit der Kulturszene während der Pandemie auf.

Der Komponist Andrew Lloyd Webber (73) hat den Umgang der britischen Regierung mit der Kulturszene in der Corona-Pandemie erneut massiv kritisiert. Die Regierung habe die Theaterbranche zum „Opferlamm” gemacht, sagte Lloyd Webber („Cats”, „Das Phantom der Oper”) am Freitag dem Sender LBC. Die Gesundheitsbehörde Public Health England habe „keinen Schimmer”, wie die Branche funktioniere. Der britische Komponist hat gemeinsam mit anderen Kulturschaffenden die Regierung auf Veröffentlichung der Testergebnisse von Corona-Pilotprojekten verklagt.

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