#MeToo wird zum Machtfaktor in der Kunst

Ranking Kunstwelt 2018 - #MeToo       -  Viele Zettelchen mit Kommentaren an der Stelle, an der sonst das Gemälde 'Hylas und die Nymphen' (1896) von John William Waterhouse in der Manchester Art Gallery hängt.
Foto: Britta Pedersen | Viele Zettelchen mit Kommentaren an der Stelle, an der sonst das Gemälde "Hylas und die Nymphen" (1896) von John William Waterhouse in der Manchester Art Gallery hängt.

Die weltweite #MeToo-Bewegung erschüttert das Machtgefüge in der Kunstwelt. Die Kampagne gegen sexuelle Übergriffe landete in diesem Jahr aus dem Stand auf Platz drei des Kunstrankings „Power 100”. Erstmals wählte das britische Kunstmagazin „ArtReview” damit eine gesellschaftliche Bewegung in die jährliche Liste der einflussreichsten Figuren im internationalen Kunstbetrieb. „Ich denke, sie wäre nicht so mächtig, wenn sie nicht gebraucht würde”, sagte „ArtReview”-Herausgeber Mark Rappolt der Deutschen Presse-Agentur. Die durch die Affäre um den ...

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