Nach dem Ende der Blockbuster-Schauen

Ausstellung 'Blockbuster Museum'       -  Gerhard Finckh vor dem Plakat seiner letzten Ausstellung 'Blockbuster Museum'.
Foto: Oliver Berg | Gerhard Finckh vor dem Plakat seiner letzten Ausstellung "Blockbuster Museum".

Auf dem Schreibtisch von Museumsdirektor Gerhard Finckh stapelten sich schon die Bücher über die Kunst des 18. Jahrhunderts. An der Pinnwand hingen die Leihvereinbarungen mit Schloss Versailles. Kunsthistoriker lieferten Katalogtexte zum Zeitalter der Aufklärung. Dann aber sagten die Geldgeber der Stadt Wuppertal die Abschiedsausstellung des langjährigen Direktors des Von der Heydt-Museums kurzerhand wegen zu hoher Kosten ab. Die geplante Schau „Aufbruch zur Freiheit” landete aber nicht ganz in der Tonne. Finckh, der mit einer Reihe von Ausstellungen zu den französischen Impressionisten in den ...

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung