„Nennt mich Rembrandt!” im Frankfurter Städel

Rembrandt-Ausstellung       -  'Selbstbildnis mit Samtbarett und Mantel mit Pelzkragen (1634)' von Rembrandt im Städel.
Foto: Arne Dedert/dpa | "Selbstbildnis mit Samtbarett und Mantel mit Pelzkragen (1634)" von Rembrandt im Städel.

Wie wurde aus dem Müllerssohn aus Leiden die „Marke Rembrandt”? Das Frankfurter Städel-Museum rückt in diesem Herbst einen der größten niederländischen Künstler in den Fokus. Die Ausstellung „Nennt mich Rembrandt!” widmet sich dem Aufstieg und Durchbruch von Rembrandt van Rijn (1606-1669) und zeigt dessen Werdegang vom jungen ambitionierten Künstler zum großen Barockmaler. Im Mittelpunkt der Schau steht auch eines seiner wichtigsten Werke, das große Historiengemälde „Die Blendung Simsons” (1636).

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