Ruhrfestspiele sollen trotz Corona stattfinden

Ruhrfestspiel-Intendant Olaf Kröck       -  Olaf Kröck, Intendant der Ruhrfestspiele Recklinghausen, plant dieses Jahr Live-Aufführungen, hat aber notfalls auch Alternativen vorbereitet.
Foto: Caroline Seidel/dpa | Olaf Kröck, Intendant der Ruhrfestspiele Recklinghausen, plant dieses Jahr Live-Aufführungen, hat aber notfalls auch Alternativen vorbereitet.

Trotz Corona sollen die 75. Ruhrfestspiele in diesem Jahr vom 1. Mai bis zum 20. Juni stattfinden. Derzeit würden drei Festival-Szenarien geplant, sagte Intendant Olaf Kröck am Donnerstag in Recklinghausen. So könnten außer einem Live-Festival auch Varianten in rein digitaler Form oder als Mischform stattfinden. Das Festival steht unter dem Motto „Utopie und Unruhe”. 90 Produktionen sollen dabei in rund 210 Veranstaltungen zur Aufführung kommen. Dazu zählen zwei Uraufführungen, sieben Deutschlandpremieren, eine Premiere und eine Eigenproduktion in Koproduktion mit den Münchner Kammerspielen. Die ...

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